Fotoleistes KSD

17.09.2017

14. Welttag der Suizidprävention

Die Peers von [U25] Dortmund reisten nach Berlin und wirkten tatkräftig mit.

Zum 14. Mal fand am 10.09.2017 der Welttag der Suizidprävention statt. 2003 durch die Weltgesundheitsorganisation und die International Association for Suicide Prevention ins Leben gerufen, finden an diesem Tag jährlich Aktionen verschiedener Organisationen statt, um auf das Thema Suizidalität aufmerksam zu machen.

Auch die Peer-Berater/innen des 2015 gegründeten [U25] Standortes in Dortmund haben sich in diesem Jahr wieder aktiv beteiligt um darauf aufmerksam zu machen, dass sich in Deutschland jährlich über 10.000 Menschen das Leben nehmen. Dabei  ist Suizidalität keine Krankheit sondern vielmehr Ausdruck einer Lebenskrise oder Symptom einer psychischen Krankheit. Bis heute wird das Thema durch die Gesellschaft jedoch häufig vermieden oder tabuisiert. Die WHO geht davon aus, dass 8 von 10 Menschen ihren Suizid vorher ankündigen. Wir können die Zeichen jedoch nur dann verstehen, wenn wir uns mit der Thematik auseinandersetzen und die Angst überwinden darüber zu sprechen. Das Fazit von [U25] Deutschland ist daher: Ein Gespräch kann Leben retten!

So haben alle Standorte gemeinsam für den 10.09.2017 dazu aufgerufen, sich an der 10.080 Challenge zu beteiligen. Im Jahr 2015 nahmen sich 10.080 Menschen das Leben- diesen Menschen zum Gedenken sowie als Zeichen der Solidarität wurden am Sonntag daher unter dem Hashtag #dubistmirwichtig möglichst viele Fotos von Personen (mindestens 10.080) gesammelt, und öffentlich gepostet, die suizidgefährdeten Personen oder Menschen in Krisen unterstützende Worte zukommen lassen wollten. Hierzu wurden alle Peers der 10 [U25] Standorte nach Berlin eingeladen- über 100 Peers kamen, darunter natürlich auch Peers des Standortes Dortmund.

Um 12:30 Uhr erschallte ein lautes Hupen über den Hackeschen Markt, und alle Peers machten sich auf den Weg möglichst viele Menschen zu aktivieren, sich an der Challenge zu beteiligen.

„Eine Welle der Solidarität und des Mutes, das habe ich mir für diesen Sonntag sehr gewünscht und derzeit habe ich das Gefühl, dieser Wunsch geht in Erfüllung“ resümiert Laura-Maria Lintzen, die Leitung des [U25] Standortes in Dortmund. Schon eine Stunde nach dem Start der Challenge zählen die Mitarbeiter von [U25] bereits etwa 500 Posts und jede Minute werden es mehr. Darunter auch bekannte Gesichter wie etwa Herrmann Gröhe, aktueller Bundesgesundheitsminister, der sich seit Jahren für das Projekt [U25] einsetzt.



Kontakt

KSD-Dortmund
Propsteihof 10
44137 Dortmund
Tel.: 02 31 / 1 84 83 51
Fax: 02 31 / 1 84 83 50
E-Mail: info(at)ksd-dortmund.de

 

 
 

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